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Die Deutsche Bahn AG hat ein Gesamtpaket von 26 Bahnhöfen zeitgerecht als Reise-, Kommunikations- und Einzelhandelsstandorte umstrukturieren lassen. Dabei war die Qualität den zukünftigen Kundenbedürfnissen anzupassen. Das Projekt wurde als „Bahnhöfe der Zukunft" gestaltet. Im Vordergrund stand dabei der Bahnhof in seiner Funktion als modernes Verkehrs- und Dienstleistungszentrum.
Trotz aller Unterschiede der einzelnen Projekte war das „Bauen im historischen Bestand” unter besonderer Berücksichtigung des Denkmalschutzes in allen Einzelmaßnahmen prägend.
Durch die Vielzahl von Nutzern, Mietern und Funktionen entstand ein extrem hoher Koordinations- und Kommunikationsbedarf. Sämtliche Baumaßnahmen wurden unter Aufrechterhaltung des vollen Bahn- und Bahnhofsbetriebes durchgeführt.
Neben der Steuerung des Gesamtprojektes von 26 Bahnhöfen beinhaltete der Auftrag die Projektsteuerung für die Bahnhöfe: Aachen, Berlin-Zoo, Bochum, Frankfurt/Oder, Gelsenkirchen, Mannheim, Mühlheim/Ruhr, Nürnberg, Oberstdorf, Oranienburg, Siegburg und Weimar. Die besondere Konstellation dieser Projekte (Verzahnung der Einzelmaßnahmen, mehrere Auftraggeber, hoher Neuigkeitsgrad) erforderte einen hohen Aufwand bei der Koordination der Projektbeteiligten.
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